Ein Gummiball geht auf die reise - Fortsetzungsgeschichte von Melis Sancar (4B), Sommer 2017

Es war einmal ein Gummiball, mit dem zwei Kinder spielten. Eines Tages rief die Mutter: „Kinder das Essen ist fertig.“ Die Kinder ließen den Ball einfach liegen. Da sagte sich der Ball: „Das ist aber gar nicht nett.“ Er weinte und rollte einfach weg, um einen neuen Freund zu suchen...

 

Er rollte in den Wald. Er war verzweifelt und wusste nicht mehr, wo es nach Hause ging. Plötzlich hörte er ein Geräusch. Er hatte Angst. Da sah er, dass dort ein echtes Reh stand. Das Reh aber sah ihn nicht, weil es noch ganz klein war. Der Ball versteckte sich trotzdem. Er dachte sich nur: „Oh Mann, wieso bin ich nur weggerollt?“

Nach einer Weile wurde es spät und der Ball war müde. Er suchte sich einen ruhigen Platz und schlief ein. Er träumte, dass er das Haus wiederfand und die Kinder mit ihm spielten. „Ach, das wäre toll“, sagte er zu sich im Schlaf.  

Als er am nächsten Morgen von einem lauten Schuss aufwachte, erschrak er. Dann hörte er Pferdegeklapper. Er rollte so schnell er konnte los, aber leider in die falsche Richtung. Er rollte dem Jäger genau vor die Füße. Der Jäger war noch nicht so alt, er war ungefähr Mitte dreißig. Der Ball war vor Schreck richtig rot geworden, weil der Jäger ihn gefunden hatte. Der Jäger nahm den Ball und packte ihn in einen Sack, den er auf dem Rücken trug. Der Ball konnte nichts sehen, aber dafür etwas hören. Und was er hörte, war ganz viel Geplapper. Der Ball wusste nicht, wo er war. Er wusste nicht, dass er in der Stadt war. Er hörte nur eine Tür zuknallen und die Stimme eines Mädchens.

Der Jäger packte seinen Rucksack an die Seite und holte den Gummiball raus. Das Mädchen hieß Linaro und sie freute sich sehr über den Ball. Sie sagte zu dem Ball: „Ich nenne dich...“, sie überlegte kurz und sagte dann: „Ich nenne dich Balo.“ Und dann sah der kleine Ball ganz viele kleine Funken in ihren Augen.

Linaro spielte gleich mit dem Ball. Sie sagte: „Danke Papi, dass ist so cool!“ Sie spielte auch im Garten mit dem Ball. Die Mutter rief: „Linaro, das Essen ist fertig! Komm bitte!“ Linaro ging rein und ließ den Ball fallen. Der Ball dachte: „Ach Mann, das geht jetzt alles wieder von vorne los.“ Er wollte gerade wegrollen, doch da sagt Linaro: „Ich hole eben schnell meinen Balo.“ Sie ging nochmal in den Garten und nahm den Ball mit nach drinnen.

Sie aßen alle zusammen und der Ball war froh und sagte zu sich: „Ich will nie, nie, nie wieder weg von hier. Es ist so schön hier.“ Das Mädchen und der Ball waren überglücklich und alle lebten bis an ihr Lebensende.

 


Ein Gummiball geht auf die reise - Fortsetzungsgeschichte von Jahn A. (4A), Sommer 2017

Es war einmal ein Gummiball, mit dem zwei Kinder spielten. Eines Tages rief die Mutter: „Kinder das Essen ist fertig.“ Die Kinder ließen den Ball einfach liegen. Da sagte sich der Ball: „Das ist aber gar nicht nett.“ Er weinte und rollte einfach weg, um einen neuen Freund zu suchen...

 

Der Ball namens Rudolf rollte und rollte bis er in die Stadt kam. Als Rudolf, der Ball, auf die Straße rollte, flitzten die Autos ihn fast um. Rudolf hatte Angst und sagte: „Warum muss das nur so schlimm sein. Man, wäre ich bloß nicht weg gerollt. Nachdem er geschlafen hatte, fiel er in einen offenen Gulli. Beängstigt sagte er: „Oh nein, es kann gar nicht schlimmer sein. Oje, da ist ein Wasserfall, neeeiiiiiiiiinnnnnnn! schrie er vor Angst. Bis er an der anderen Seite des Kanals ankam, schwamm er zu einem Haus, wo ein Kind spielte, namens Henrie. Henrie sah der Ball und nahm ihn. Der Ball sagte: „Hallo ich bin Rudolf. Das Kind antwortete: „Und ich bin Henrie. So freute sich der Ball, wieder einen neuen Freund zu haben. Henrie lief zu seinem Vater und sagte: „Papi, ich habe einen sprechenden Ball gefunden. Der Vater und der Sohn freuten sich und spielten draußen fangen. Rudolf sagte: „Ist das toll!

 


FIFA Song der 4b (Selbst getextet & gerappt von Rohan, Renes, Sippen & Suleiman) Herbst 2017

FIFA Song

 

Ich gehe den Weg wie Cristiano Ronaldo,

dann schieß’ ich ein Tor.

 

Dann mach ich einen Salto –

mich hält keiner fest.

 

Ich bin Lionel Messi.

Ich trickse wie Neymar.

 

Ich bin Jay-Jay Okocha.

Ich schieße mit Feuer wie Manuel Neuer.

 

Ich renne, renne, renne - so wie Aubamayang.

Ich renne, renne, renne - so wie Aubamayang.

 

Ich zerstöre den Dab.

Mein Name ist Pogba.

 

Ich trink keine Cola,

ich trinke nur Pepsi!

 

 

© Rohan/Sipan